Eltern fordern 400 Franken Kinderzulagen
 
 

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Eltern fordern 400 Franken Kinderzulagen PDF Drucken E-Mail

Per kantonale Volksinitiative sollen in Genf die Beiträge für Eltern deutlich erhöht werden.

Die Linke sammelte 12'800 Unterschriften für höhere Beiträge an die Eltern. Am Montag übergab das Initiativkomitee den Behörden das Volksbegehren für «würdige Familienzulagen».

Die Initiative verlangt eine Verdoppelung der Geburtszulage auf 2000 Franken. Zudem sollen die Beiträge für Kinder bis 16 Jahre von 200 auf 300 Franken erhöht werden. Für 16- bis 20-Jährige und Auszubildende bis 25 Jahre sollen Eltern künftig 400 statt 250 Franken erhalten. Als Konsequenz stiegen so die Beiträge der Arbeitgeber von 1,4 auf rund 2,6 Prozent.

Zur Bekämpfung der Armut

Lanciert wurde das Anliegen von der SP, den Jungsozialisten, der PdA, der Volksbewegung für Familien (MPF) und verschiedenen Gewerkschaften.

Die Familienzulagen seien für viele Familien das beste Mittel zur Bekämpfung der Armut, teilten die Initianten mit. Das gelte besonders für Alleinerziehende und «Working Poor». Die Kinderzulagen im Kanton Genf gehören zu den niedrigsten in der Romandie. Die Volksabstimmung dürfte im Jahr 2011 oder 2012 stattfinden. (cpm/sda)