Gästebuch-Einträge

Isabella
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Mittwoch, 05. August 2015
Elena Steffen
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Sonntag, 02. August 2015
Kaufmann
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Montag, 04. Mai 2015
 
Kindergeld: Parlamentarische Initiative eingereicht PDF Drucken E-Mail
Am vergangenen Donnerstag hat EVP-Nationalrat Walter Donzé (Familienvater von 4 Kindern) eine Parlamentarische Initiative eingereicht, die ein einheitliches Kindergeld für alle in der Schweiz lebenden Kinder bis zum 16. Altersjahr zum Ziel hat. (SSF/im.) Die Höhe dieses Kindergeldes soll sich an den durchschnittlichen Kosten ausrichten, welche ein Kind in einer Familie des durchschnittlichen Mittelstandes verursacht. Der Betrag soll mindestens so hoch angesetzt werden wie bereits heute von Arbeitgebern, Bund und Kantonen an die Familie ausgerichtet werden. Eine Abstufung nach dem Alter der Kinder und nach ihrer Anzahl ist laut Donzé denkbar.Um mögliche Missbräuche des Kindergeldes zu vermeiden, schlägt der Initiant vor, auf die Erhebung von Prämien für die Kranken-Grundversicherung der Kinder zu verzichten. Zudem könne das Kindergeld im Einzelfall auch direkt an die Erbringer von Leistungen für ein Kind (z.B. die Kinderkrippe) oder an das Steueramt abgetreten werden, sofern dort Schulden aufgelaufen sind.Finanziert werden soll das Kindergeld wie bisher durch Beiträge der Arbeitgeber und allgemeine Steuergelder von Bund und Kantonen. So würden Wirtschaft und Gesellschaft in die Förderung der nächsten Generation eingebunden, so die Idee der EVP. Ähnlich wie die AHV nach dem 2. Weltkrieg als Solidaritätswerk zugunsten der älteren Generation eingerichtet wurde, sei das Kindergeld als Solidaritätswerk des 21. Jahrhunderts für die Familien gedacht. In Zukunft solle nicht mehr nur das einzelne Paar, sondern die ganze Gesellschaft Ja sagen zu Kindern, betont der EVP-Nationalrat.

Laut Donzé soll die Parlamentarische Initiative dazu beitragen, eine breite Diskussion über eine zukunftsweisende, gerechte und möglichst einfache Lösung für eine effiziente Unterstützung von Familien mit Kindern auszulösen.

SSF/Im