Gästebuch-Einträge

Kaufmann
Danke euch allen, die ihr euch hier gemeldet habt: Yvonne viel Glück und Freude mit dem allerersten ...
Montag, 04. Mai 2015
Tomal
Hallo zusammen
Ich habe heute auch auf diese Seite gefunden. Wir sind eine 5 Köpfige Familie. Drei ...
Freitag, 01. Mai 2015
Ruth
;) ich be berührt, wenn ich gseh, was us üsem damals chline.. Aber motivierte Grüppli entstande esch...
Mittwoch, 29. April 2015
 
CVP will Steuergeschenke für Familien PDF Drucken E-Mail
Die CVP will Familien mit Kindern um rund 800 Millionen Franken entlasten.

Die Partei fordert einen Kinderbetreuungs- und Ausbildungsabzug, die Steuerbefreiung der entsprechenden Zulagen und eine Senkung des Steuertarifs für alle Familien mit Kindern.

Die steuerliche Entlastung von Familien mit Kindern sei überfällig und angesichts der momentanen Teuerung dringlicher denn je, erklärten Vertreter der CVP am Montag vor den Medien in Bern. Wer Kinder grossziehe und damit Einbussen bei der Kaufkraft akzeptiere, müsse von einer geringeren Besteuerung profitieren können. Die CVP wolle die nun schon «endlos andauernden Systemdiskussionen» um die Familienbesteuerung nicht abwarten und werde noch in dieser Session Vorstösse in beiden Räten einbringen, um ausgehend vom bestehenden System Sofortmassnahmen umzusetzen.

Mit einer parlamentarischen Initiative will die CVP die Einführung eines Kinderbetreuungs- und eines Ausbildungsabzugs fordern. Bei berufsbedingter familienergänzender Betreuung von Kindern bis 16 Jahren solle! n die effektiven Kosten abgezogen werden können, wer die Kinder selber betreut soll Anrecht auf einen Pauschalabzug von 3000 Franken haben. Für die Ausbildungskosten für Kinder zwischen 16 und 25 Jahren schlägt die CVP einen Abzug 10'000 Franken vor. Kinder- und Ausbildungszulagen sollen zudem von der Steuer befreit werden. Zusätzlich verlangt die CVP mit einer Motion, den Steuertarif für Familien mit Kindern zu senken, wobei der Tarif nach der Zahl der Kinder abgestuft werden soll. Die Massnahmen sollen pro Kind oder Jungendlichen eine Entlastung von durchschnittlich 500 Franken bringen - 800 Millionen insgesamt. (grü/ap)